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A - Tischtennis-Lexikon


Aufschlag

Der Ball muss hinter dem Tisch senkrecht hochgeworfen werden. Der Aufschläger muss den Ball mit dem Schläger so spielen, dass er zuerst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Tischhälfte aufspringt.

Berührt der Ball dabei das Netz, so ist dies ein „Netzaufschlag“ und muss wiederholt werden. Trifft man den hochgeworfenen Ball beim Aufschlag nicht, ist dies ein Fehler und der Gegner erhält einen Punkt.

Jeder Spieler schlägt je zweimal auf, dann wechselt das Aufschlagrecht zum Gegner. Eine Ausnahme gibt es in der Satzverlängerung: Ab 10 zu 10 wird abwechselnd aufgeschlagen!

Beim Doppel muss der Aufschläger den Ball diagonal von seiner Vorhandseite in die gegnerische Vorhandseite spielen (aus Sicht eines Rechtshänders!), beim Einzel gibt es keine Einschränkung.

 

B - Tischtennis-Lexikon


Ball

Geschichte

Mit der Erfindung des Celluloids 1856 wurde der Grundstein für die Entwicklung von Tischtennisbällen in der uns heute bekannten Form gelegt. Bereits 1890/1891 wurden die ersten Bälle aus Celluloid hergestellt.

Der Ball heute

Der Ball muss gleichmäßig rund sein und sein Durchmesser beträgt 40mm. Er wiegt 2,7g, besteht aus Celluloid oder ähnlichem Plastikmaterial und ist matt-weiß oder matt-orange.

Ball- und Schlägerhalter

Bei einigen SPONETA-Modellen, wie z. Bsp. S 1-12 und S 2-72, gibt es seitlich angebrachte Ball- und Schlägerhalter zur Aufbewahrung von je vier Bällen und zwei Schlägern.

 

 

 

 

Ballhalter

Die Modellreihen S 4 und S 5 besitzen seitlich angebrachte Ballhalter zur Aufbewahrung von je vier Bällen.

 

 

 

Ballwechsel

Anders als beim Aufschlag muss der Ball direkt auf die gegnerische Tischhälfte gespielt werden. Bevor der Ball gespielt wird, darf er nur einmal auf der eigenen Tischhälfte aufgesprungen sein.

Es ist nicht erlaubt, den Ball wie beim Tennis „volley“ aus der Luft anzunehmen. Bevor der Ball auf die gegnerische Tischhälfte auftrifft, darf er nur das Netz oder den Netzpfosten berühren. Berührt der Ball hingegen andere Gegenstände wie Kleidung, die Decke oder die Wand, gilt dies als Fehler.

Ein Ball, der die gegnerische Tischhälfte berührt, zählt nur dann, wenn er die Oberkante und nicht die Seite des Tisches berührt.

Bügel-System

BügelsystemDurch beidhändiges Betätigen des Metallbügels unterhalb des Rahmenprofils können beide Verriegelungen links und rechts gleichzeitig entriegelt werden. Die Spieloberflächen lassen sich mit Hilfe des Bügel-Systems von der Abstell- in die Spielposition und von der Spiel- in die Abstellposition bringen. In der Abstellposition müssen die Spieloberflächen grundsätzlich senkrecht in Stellung gebracht werden, damit die Verriegelungen automatisch einrasten. In der Spielstellung rasten die Verriegelungen bereits vor Erreichen der waagerechten Stellung zuverlässig ein. Sie gewährleisten damit auch bei unebenen Standflächen eine hohe Standsicherheit.

Im Einsatz bei:
S 6-12/13 i, S 6-52/53, S 7-12/13, S 7-62/63, S 8-36/37

C - Tischtennis-Lexikon


Comfort Handle (Tischtennisschläger)

Auf das untere Ende des etwas verkürzten Griffes des Tischtennisschlägers wird eine halbrunde, weiche Schaumfläche aus EVA aufgeklebt. Dadurch wird das Spielen sehr viel komfortabler und "reibungsloser".

D - Tischtennis-Lexikon


Doppelwettkampf

Im Doppel spielen je zwei Spieler gegeneinander, entweder im Herren-, Damen- oder Mixed-Doppel. Es gelten die gleichen Grundregeln wie beim Einzel mit den folgenden Besonderheiten:

Der Aufschlag im Doppel wird diagonal gespielt.

Der Ball muss diagonal nach links aufgeschlagen werden, also von der rechten Tischseite des Aufschlägers auf die rechte Tischseite des Rückschlägers.

Beim Ballwechsel müssen die Spieler – anders als beim Tennis – abwechselnd den Ball spielen.

Drehgriff-System

DrehgriffsystemMit dem Drehen des Griffes um ca. 90° wird die Verriegelung der Spieloberfläche je nach Drehrichtung entriegelt. Nach Entriegelung der gegenüberliegenden Seite kann die Spieloberfläche von der Abstell- in die Spielposition sowie von der Spiel- in die Abstellposition gebracht werden.

Im Einsatz bei:
S 1-42/43 i/e, S 1-72/73 i/e (Video Sicherungssystem zu S 1-72 i)

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E - Tischtennis-Lexikon


Einsatzbereich

Indoor / Outdoor

Man unterscheidet nach nicht wetterfesten (Indoor) und wetterfesten (Outdoor) Tischen, die auch den Klassen zugeordnet werden.

Indoor:

Die nicht wetterfesten TT-Tische sollten keiner direkten Sonneneinstrahlung und auch keiner Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

Outdoor:

Die wetterfesten TT-Tische hingegen können ganzjährig im Freien abgestellt werden. Für eine längere Haltbarkeit empfehlen wir aber, die Tischtennistische mit einer Hülle abzudecken. Die Tischtennistische müssen gegen Windböen oder Stürme gesichert werden. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann es bei den Outdoor-Tischen zu Verwerfungen der Spieloberfläche kommen, die sich aber bei normalen klimatischen Verhältnissen zurückbilden.

Einstiegsschutz

Er verhindert den Aufenthalt von Personen zwischen den Spieloberflächen. Er ist ein Anzeichen dafür, dass sich der Hersteller an die europäische Norm (EN 14468-1) gehalten hat. Tischtennistische, die dieses Merkmal nicht aufweisen und deren Platten in der Abstellposition (nicht Spielposition) mehr als 10 cm auseinander stehen, erfüllen nicht die europäischen Sicherheitsanforderungen.

 

 

 

Ergo Grip (Tischtennisschläger)

Die neueste Griffgeneration: Ungeahntes Feeling durch mehr Griffkontakt zur Handfläche, ergonomische Griffform für absolute Kraftübertragung.

EU-Norm

Seit Februar/März 2005 gibt es die Europäische Norm 14468-1, die einen sehr hohen Sicherheitsstandard garantiert. Diese Europäische Norm ersetzt nach einer Übergangszeit die bisherige DIN 7898-1. Die TÜV-GS-Prüfung erfolgt auf der Grundlage der EN 14468-1. Nur Tischtennistische, die dem hohen Sicherheitsstandard entsprechen, erhalten das Siegel "TÜV Geprüfte Sicherheit".

F - Tischtennis-Lexikon


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G - Tischtennis-Lexikon


Gasdruckfeder

Das Eigengewicht der Spieloberflächen wird bei den Premiummodellen der S-8er-Reihe durch Gasdruckfedern neutralisiert.

 

 

 

 

 

 

Gestell

Sponeta-TT-Tische werden in 6 Typen unterteilt:

Typ 1: Standard I

Standmodell mit Untergestell für die Platte, das nicht geklappt werden kann.

Typ 2: Standard II (2-teilig)

Standmodell mit zwei separaten Plattenhälften mit Untergestell, das geklappt werden kann.

Typ 3: Semi-Compact (2-teilig)

Fahrbarer Tisch mit zwei separaten Plattenhälften, an denen jeweils ein klappbares Untergestell befestigt ist.

Typ 4a: Automatic

Fahrbarer Tisch mit Untergestell für beide Plattenhälften, bei dem eine Plattenhälfte unabhängig von der anderen geklappt werden kann. Merkmale in der Abstellposition: Plattenabstand ca. 400 mm mit Einstiegsschutz, Abstellhöhe ca. 1900 mm.

Typ 4b: Compact

Fahrbarer Tisch mit Untergestell für beide Plattenhälften, bei dem eine Plattenhälfte unabhängig von der anderen geklappt werden kann. Merkmale in der Abstellposition: Plattenabstand ca. 100 mm, Abstellhöhe ca. 1650 mm.

Typ 5: Super-Compact

Fahrbarer Tisch mit Vollautomatic-Untergestell für beide Plattenhälften, bei dem eine Plattenhälfte nur abhängig von der anderen geklappt werden kann.

 

Gewährleistung

Der Gewährleistungsanspruch für Tischtennistische von Sponeta entspricht den gesetzlichen Vorschriften von 2 Jahren. 

Griffe (Tischtennisschläger)

Ergo Grip

Comfort Handle

Shock Absorber Tube

 

GS, Klassen

TT-Tische unterliegen dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz. Alle Produkte aus dem Hause Sponeta sind als Nachweis ihrer Qualitätsprüfung mit dem GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) gekennzeichnet. Je nach Einsatzbereich werden sie in verschiedene Klassen eingeteilt:

Klasse A - Hochleistungssport

Klasse B - Schul- und Vereinssport

Klasse C - Freizeitsport (hohe Qualität)

Klasse D - Freizeitsport

H - Tischtennis-Lexikon


Haken-System

HakensystemMit dem Anheben des Hakens auf einer Seite und dem gleichzeitigen leichten Ziehen an der Spieloberfläche wird die erste Verriegelung entriegelt. Der zweite Verriegelungsmechanismus kann auf die gleiche Art gelöst und dadurch die Spieloberfläche von der Abstell- in die Spielposition gebracht werden. Das Zusammenklappen des Tisches von der Spiel- in die Abstellposition erfolgt ohne weitere Entriegelung. Dazu hebt man lediglich die Oberflächen an und bringt sie in senkrechte Stellung, bis die Verriegelungen hörbar einrasten. Die Standsicherheit des Tisches gegen Druck oder Zug wird durch die permanent angebrachte Netzgarnitur gewährleistet.

Im Einsatz bei:
S 1-12/13 i/e, S 1-26/27 i, S 3-46/47 i/e

Höhenverstellung

Ergonomie im Handumdrehen: Die Höhenverstellung aller Tische und Stühle geht einfach und schnell vonstatten. Die Mechanik ist bei allen Modellen gleich.

Unterschiedliche Standhöhen bzw. auch Unebenheiten können mit Höhenverstellern bis zu ca. 30 mm ausgeglichen werden.

 

 

 

 

 

 

I - Tischtennis-Lexikon


Indoor

Nicht wetterfest; die Spiellinien sind im Siebdruckverfahren aufgetragen:

1* Spanplatte 16-19mm dick, mehrfach beschichtet, Einsatz in Klasse C, D

2** Feinspanplatte 22mm dick, mehrfach beschichtet plus Sonderbeschichtung, Einsatz in Klasse B

3*** Feinspanplatte 22-25mm dick, mehrfach beschichtet plus Spezialbeschichtung, Einsatz in Klasse A sowie alle ITTF-zugelassenen TT-Tische

ITTF

Modelle, die bei der International Table Tennis Federation (ITTF = Dachverband aller nationalen Sportverbände) zugelassen sind, erhalten als Nachweis das ITTF-Logo. Grundlage ist die Prüfung gemäß Klasse A mit einer Zusatzprüfung von Beschriftung, Farben und Gleitreibungskoeffizient. Nur ITTF-zugelassene Tischtennistische können bei Tischtennisweltmeisterschaften eingesetzt werden.

 

 

J - Tischtennis-Lexikon


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K - Tischtennis-Lexikon


Klassen, GS

TT-Tische unterliegen dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz. Alle Produkte aus dem Hause Sponeta sind als Nachweis ihrer Qualitätsprüfung mit dem GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) gekennzeichnet. Je nach Einsatzbereich werden sie in verschiedene Klassen eingeteilt:

Klasse A - Hochleistungssport 

Klasse B - Schul- und Vereinssport 

Klasse C - Freizeitsport (hohe Qualität) 

Klasse D - Freizeitsport

L - Tischtennis-Lexikon


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M - Tischtennis-Lexikon


made in Germany

100% deutsche Wertarbeit

Wir möchten, dass unsere Möbel und Tischtennistische perfekt sind. Qualität ist für uns nichts Besonderes – wir betrachten sie als logische Konsequenz unserer hohen Ansprüche an die Gestaltung, Beschaffenheit und Leistungsfähigkeit unserer Produkte. Wir sehen nur eine Möglichkeit, diesem Anspruch gerecht zu werden: Während unsere Produkte entstehen, werden sie ständig überprüft. Wir verwenden sorgfältig ausgewählte Rohstoffe aus kontrollierten Beständen und gestalten unsere Arbeitsschritte so umweltverträglich und ressourcenschonend wie nur möglich. Wir fertigen ausschließlich in unserem eigenen Werk in Schlotheim; von der ersten Produktskizze bis zur Endkontrolle geben wir die Verantwortung zu keinem Zeitpunkt aus der Hand.

Dass wir Ihnen die gleichbleibend hohe Güte unserer Produkte als Versprechen formulieren können, verdanken wir über Jahre hinweg gewachsenen und bewährten Prozessen. Von der Produktentwicklung und Fertigung über die Konzeptions- und Serviceleistungen bis hin zur Montage und Logistik sichern interne und externe Qualitätsprüfungen jeden einzelnen Prozessschritt. Ein eigenes Prüflabor ermöglicht uns nicht nur produktionsbegleitende Kontrollen, sondern bei Bedarf auch kurzfristige Kurskorrekturen und Optimierungsmaßnahmen. Erst wenn ein Produkt in umfangreichen Belastungstests bewiesen hat, dass es in allen Anforderungen bestehen kann, schafft es den Sprung in unsen Warenbestand.

 

Maße

Grundsätzlich besitzen alle TT-Tische das Internationale Turniermaß:

L: 274 cm

B: 152,5 cm 

H: 76 cm

 

Montage (Aufbau)

TT-Tische sind spielfertig vormontiert oder werden zerlegt im Karton und mit Montageanleitung geliefert. Bitte beachten Sie, dass es sich um ein vielteiliges Produkt handelt. Wir arbeiten ständig daran, Ihnen den Aufbau zu erleichtern, dennoch kann er bei zerlegten Modellen bis zu 3 Stunden dauern.

Eine große Hilfe sind die Aufbauanleitungen, die Sie zu den einzelnen Modellen, unter Videos, finden.

N - Tischtennis-Lexikon


Netzgarnitur

Alle TT-Tische aus dem Hause Sponeta werden mit Netzgarnituren geliefert. Die bei der International Table Tennis Federation (ITTF) zugelassenen Netzgarnituren erhalten als Nachweis das ITTF-Logo.

O - Tischtennis-Lexikon


Oberfläche

Bei unserem Bewertungssystem wurden berücksichtigt:

Plattendicke=Ballrücksprung, Oberflächenbeschichtung=Glanzgrad, Gleitreibungskoeffizient, Abriebfestigkeit

Indoor

Outdoor

Outdoor

wetterfest, mit integrierten Spiellinien:

1* Melaminharzplatte 3,5-4mm dick, resistent gegen Feuchtigkeit, verklebt mit einer Metallunterkonstruktion, Einsatz in Klasse C, D

2** Melaminharzplatte 5-10mm dick, resistent gegen Feuchtigkeit, verklebt mit einer Metallunterkonstruktion, Einsatz in Klasse B, C

P - Tischtennis-Lexikon


Pflege

Die TT-Tische bedürfen keiner speziellen Pflege. Die Spieloberflächen können mit einem feuchten Tuch gereinigt werden, die Verriegelungssysteme sind mindestens einmal pro Jahr auf ihre Funktionsfähigkeit zu prüfen.

Ping Pong

1891 brachte James Gibb von einer Geschäftsreise aus den USA bunte Zelluloid-Bälle mit.

Von nun an verdrängte der Begriff, welcher 1878 erstmals wegen der Geräusche des Balls auftauchte, zunehmend die Bezeichnung Raum-Tennis. Verschiedene Hersteller kreierten weitere Namen, zum Beispiel Gossima, Whiff Waff, Flim Flam und schließlich Table Tennis. Der Geschäftsmann John Jacques de Croydon, ein Freund von Gibb, meldete 1891 den Begriff „Ping Pong“ beim englischen Patentamt zum Patent an und verkaufte die amerikanischen Rechte an die Firma Parker Brothers. In diesen Jahren wurde der Schläger weiterentwickelt: Der Holzschläger wurde mit Kork, Schmirgelpapier oder Wildschweingewebe beklebt.

In England wurde 1900 der erste Verein gegründet. Schließlich erfand E. C. Goode 1902 den Gummibelag mit Noppen. Im selben Jahr wurde in England der nationale Verband „Ping Pong Association“ gegründet. Dieser musste aber nach weniger als drei Jahren wegen der Namensrechte an „Ping Pong“ aufgeben. Die Association führte jedoch mindestens eine revolutionäre Neuerung ein, nämlich den modernen Aufschlag, bei dem der Ball zunächst auf der eigenen Hälfte des Tischtennistisches aufkommen muss. Der Grund für die Änderung war, dass es für die Schiedsrichter immer schwieriger wurde, zu beurteilen, ob ein Aufschlag regulär war oder nicht.

 

Plattenverbinder

Bei einigen Modellen dienen Plattenverbinder und Netzgarnitur zur Erhöhung der Stabilität der Spieloberfläche.

 

 

 

Q - Tischtennis-Lexikon


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R - Tischtennis-Lexikon


Räder

Je nach Anspruch, Gewicht und Klasse sind die TT-Modelle mit unterschiedlichen Rädern ausgestattet:

Ø 125 mm, 

Ø 128 mm mit Gummilauffläche, 

Ø 100 mm mit und ohne Arretierung,

Ø 125 mm mit und ohne Arretierung

Radtraverse, drehbar

Die Tischtennistische S 2-62/63 i/e sind mit drehbaren Radtraversen ausgerüstet, die eine äußerst geringe Abstelltiefe ermöglichen.

 

 

 

 

 

Regeln

Aufschlag

Der Ball muss hinter dem Tisch senkrecht hochgeworfen werden. Der Aufschläger muss den Ball mit dem Schläger so spielen, dass er zuerst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Tischhälfte aufspringt.

Berührt der Ball dabei das Netz, so ist dies ein „Netzaufschlag“ und muss wiederholt werden. Trifft man den hochgeworfenen Ball beim Aufschlag nicht, ist dies ein Fehler und der Gegner erhält einen Punkt.

Jeder Spieler schlägt je zweimal auf, dann wechselt das Aufschlagrecht zum Gegner. Eine Ausnahme gibt es in der Satzverlängerung: Ab 10 zu 10 wird abwechselnd aufgeschlagen!

Beim Doppel muss der Aufschläger den Ball diagonal von seiner Vorhandseite in die gegnerische Vorhandseite spielen (aus Sicht eines Rechtshänders!), beim Einzel gibt es keine Einschränkung.

Ballwechsel

Anders als beim Aufschlag muss der Ball direkt auf die gegnerische Tischhälfte gespielt werden. Bevor der Ball gespielt wird, darf er nur einmal auf der eigenen Tischhälfte aufgesprungen sein.

Es ist nicht erlaubt, den Ball wie beim Tennis „volley“ aus der Luft anzunehmen. Bevor der Ball auf die gegnerische Tischhälfte auftrifft, darf er nur das Netz oder den Netzpfosten berühren. Berührt der Ball hingegen andere Gegenstände wie Kleidung, die Decke oder die Wand, gilt dies als Fehler.

Ein Ball, der die gegnerische Tischhälfte berührt, zählt nur dann, wenn er die Oberkante und nicht die Seite des Tisches berührt.

Satz

Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst 11 Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler 10 Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit 2 Punkten Vorsprung führt,

z.B. 12:10, 13:11 etc.

Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler 5 Punkte erreicht hat.

Spiel

Ein Spiel besteht in der Regel aus drei Gewinnsätzen. Im Höchstfall können also 5 Sätze gespielt werden, wenn bei einem 2:2 Satzgleichstand der fünfte Satz die Entscheidung bringt.

 

S - Tischtennis-Lexikon


Satz

Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst 11 Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler 10 Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit 2 Punkten Vorsprung führt,

z.B. 12:10, 13:11 etc.

Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler 5 Punkte erreicht hat.

Schnappverschluss-System

SchnappverschlusssystemDie Schnappverschlüsse dienen zur Verriegelung der Standbeine in der Abstell- wie in der Spielposition. Durch Anheben des Metallhakens werden die Sicherungen entriegelt und die Standbeine können aus- bzw. eingeklappt werden. Durch kräftiges Drücken des Metallstiftes der Querstütze rastet die Verriegelung hörbar ein.

Im Einsatz bei:
S 7-22/23

Schnelligkeit

Tischtennis – die schnellste Ballsportart

Diese Aussage ist in Bezug auf die Ballgeschwindigkeit nicht richtig, dennoch ist sie auf Grund der geringen Ballflugstrecke gerechtfertigt.

Im Tennis beispielsweise wurden bis zu 250 km/h beim ersten Aufschlag und 100 km/h für einen schnellen Return gemessen.

Möllenberg analysierte u. a.: Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 16,89 m pro Sekunde (= 60,804 km/h) würde der Ball den Tischtennistisch in einer Sekunde ca. 6-mal überqueren. Das zeigt, dass die Ballfluggeschwindigkeit des Tischtennisballes ca. 3-mal langsamer ist als die des Tennisballes.

Geht man aber davon aus, dass beide Spieler 1 m hinter dem TT-Tisch stehen, so ergibt sich zwischen ihnen auf Grund der Tischlänge von 274 cm eine Distanz von 474 cm. Ein mit 60 Stundenkilometer gespielter Ball benötigt somit nur 28 Hundertstelsekunden, um diese Strecke zurückzulegen.

Schiefler schätzt die menschliche Reaktionszeit günstigstenfalls auf 12 bis 18 Hundertstelsekunden. Das – so Schiefler – ist seine Leistungszeit bis in die Hand: „Dann aber ist noch keine Bewegung gemacht. Gute Tischtennisspieler dürften relativ nahe an 12 bis 13 Hundertstelsekunden Reaktionszeit kommen, sie müssen also enorm schnell reagieren.“

 

Schraubverbindung

SchraubverbindungDie Schraubverbindung dient zur Fixierung der Standbeine in der Spielstellung. Durch Lösen der Flügelmuttern werden die Beine entriegelt und können eingeklappt werden.

Im Einsatz bei:
S 1-52/53 i

 

Shock Absorber Tube (Tischtennisschläger)

Optimale Ballkontrolle und perfektes Ballgefühl trotz offensivem Schläger durch das torsionssteife Kunststoffrohr im Griff - der verlängerte Arm!

Smart Manual System - SMS

Das SMS-Verriegelungssystem (Smart Manual System) ist inzwischen an vielen unserer Tischtennistischmodelle im Einsatz. Es hat sich bewährt und wird von den Kunden sehr geschätzt, sodass es bald an allen Tischen zum Einsatz kommt, die bisher mit dem Bügel-System ausgestattet waren.

Die einhändige Bedienung macht dieses Sicherungssystem komfortabel. Der auffällige Griff ist in jeder Stellung des Tischtennistisches und von allen Seiten sichtbar. Die Zugstange unter der Spieloberfläche entriegelt beide Sicherungen gleichzeitig. In der Abstellposition müssen die Spieloberflächen grundsätzlich senkrecht in Stellung gebracht werden, damit die Verriegelungen automatisch einrasten. In der Spielstellung rasten die Verriegelungen bereits vor Erreichen der waagerechten Stellung zuverlässig ein. Sie gewährleisten damit auch bei unebenen Standflächen eine hohe Standsicherheit.

Spiel

Ein Spiel besteht in der Regel aus drei Gewinnsätzen. Im Höchstfall können also 5 Sätze gespielt werden, wenn bei einem 2:2 Satzgleichstand der fünfte Satz die Entscheidung bringt.

Spielregeln

Aufschlag

Der Ball muss hinter dem Tisch senkrecht hochgeworfen werden. Der Aufschläger muss den Ball mit dem Schläger so spielen, dass er zuerst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Tischhälfte aufspringt.

Berührt der Ball dabei das Netz, so ist dies ein „Netzaufschlag“ und muss wiederholt werden. Trifft man den hochgeworfenen Ball beim Aufschlag nicht, ist dies ein Fehler und der Gegner erhält einen Punkt.

Jeder Spieler schlägt je zweimal auf, dann wechselt das Aufschlagrecht zum Gegner. Eine Ausnahme gibt es in der Satzverlängerung: Ab 10 zu 10 wird abwechselnd aufgeschlagen!

Beim Doppel muss der Aufschläger den Ball diagonal von seiner Vorhandseite in die gegnerische Vorhandseite spielen (aus Sicht eines Rechtshänders!), beim Einzel gibt es keine Einschränkung.

Ballwechsel

Anders als beim Aufschlag muss der Ball direkt auf die gegnerische Tischhälfte gespielt werden. Bevor der Ball gespielt wird, darf er nur einmal auf der eigenen Tischhälfte aufgesprungen sein.

Es ist nicht erlaubt, den Ball wie beim Tennis „volley“ aus der Luft anzunehmen. Bevor der Ball auf die gegnerische Tischhälfte auftrifft, darf er nur das Netz oder den Netzpfosten berühren. Berührt der Ball hingegen andere Gegenstände wie Kleidung, die Decke oder die Wand, gilt dies als Fehler.

Ein Ball, der die gegnerische Tischhälfte berührt, zählt nur dann, wenn er die Oberkante und nicht die Seite des Tisches berührt.

Satz

Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst 11 Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler 10 Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit 2 Punkten Vorsprung führt,

z.B. 12:10, 13:11 etc. Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler 5 Punkte erreicht hat.

Spiel

Ein Spiel besteht in der Regel aus drei Gewinnsätzen. Im Höchstfall können also 5 Sätze gespielt werden, wenn bei einem 2:2 Satzgleichstand der fünfte Satz die Entscheidung bringt.

 

T - Tischtennis-Lexikon


Tisch

Ein wettkampftauglicher Tisch hat eine Länge von 2,74 m (9 ft) und eine Breite von 1,525 m (5 ft). Die Oberfläche muss genau 0,76 m über dem Boden liegen. Der Tisch wird mit einem Netz in zwei gleich große Hälften von 1,37 m x 1,525 m (4,5 ft × 5 ft) geteilt. Auf ihm muss ein Tischtennisball, der aus 30 Zentimetern Höhe fallen gelassen wird, 0,22 bis 0,25 m hoch springen. Jede Hälfte wird der Länge nach noch einmal durch eine 3 mm breite Linie (Mittellinie) in zwei Hälften unterteilt. An den Kanten des Tisches verlaufen außerdem 20 mm breite weiße Linien: Die Grundlinie (parallel zum Netz) und die Seitenlinien (im rechten Winkel zum Netz). Die Oberfläche des Tisches darf nicht reflektieren und muss dunkel sein. Gebräuchlich sind in der Regel dunkelgrüne und blaue Tische.

Ein Tisch muss der DIN EN 14468 (bis 2005 DIN 7898) entsprechen. Seit Juli 1995 müssen die Hersteller eine Zulassung beim Deutschen Tischtennisbund DTTB beantragen.

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U - Tischtennis-Lexikon


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V - Tischtennis-Lexikon


Verpackung

Je nach Modell und Konstruktion werden unterschiedliche Kartonagen und Paletten angeboten.

Bitte prüfen Sie bei der Lieferung des Tischtennistisches, die Unversehrtheit der Verpackung und vermerken Sie es auf dem Lieferschein, falls sie beschädigt ist. Andernfalls können wir Schäden am Tischtennistisch nicht anerkenne, die auf einen Transportschaden zurückzuführen sind.

Verriegelungssysteme

Je nach Modell und konstruktiver Anforderung werden unterschiedliche Verriegelungssysteme eingesetzt. Sämtliche Verriegelungssysteme lassen sich grundsätzlich von einer Person bedienen.

SMS

Bügel-System

Drehgriff-System

Haken-System

Schnappverschluss-System

Schraubverbindung

W - Tischtennis-Lexikon


Wartung 8-36/37

Wartungshinweise zum Download als pdf  

Wechselmethode (Zeitspiel)

Die Wechselmethode (umgangssprachlich auch Zeitspiel genannt) setzt ein, wenn ein Satz nach zehn Minuten noch nicht beendet ist und in diesem Satz nicht mindestens 18 Punkte gespielt wurden. Bei der Wechselmethode wechselt das Aufschlagsrecht nach jedem Punkt. Der Gewinnpunkt wird wie beim normalen Spiel vergeben, mit einer Ausnahme: Wenn der Gegner des Aufschlagenden 13-mal den Ball erfolgreich zurückgespielt hat, erhält er den Punkt. Das heißt, bei einem Ballwechsel wird der Ball maximal 13-mal hin- und hergespielt. Sind noch weitere Sätze zu spielen, dann werden diese auch mit der Wechselmethode durchgeführt.

 

X - Tischtennis-Lexikon


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Y - Tischtennis-Lexikon


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Z - Tischtennis-Lexikon


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Tischtennis von A bis Z

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